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Pressestimmen

Berliner Tagesspiegel
„Und dann kamen Corinna Söller und Emil Rovner! Plötzlich war alles da, was große Kammermusik ausmacht: dieser Sound der Vertrautheit, dieses gemeinsame Atmen, die Einheit von Technik, Ausdruck und Interpretation. Zwei Seelen spielen ein Stück und lassen, sensibel und wissend, die Atmosphäre eines Spätwerks spürbar werden, in dem selbst die Klangfarbe Grau berauschende Wirkung entfaltet.“

Göttinger Tagesblatt
„Corinna Söller spielt Faurés „Barcarolles“ sanft und fließend. Sie entfaltet ein klangliches Mosaik, sorgt mit überzeugender Anschlagskultur für schillernde Farben und erzeugt auch in Ravels nachfolgendem „Tombeau de Couperin“ eine impressionistisch-flirrende Leichtigkeit, welche den Steinway geradezu schweben läßt. Sie beschließt ihr Programm mit einer rasanten Toccata - scharf akzentuiert und druckvoll bis in den Schlußakkord. Fazit: Diese Frau hat Biß, doch sie ist auch eine Meisterin der leisen Töne.“

Eßlinger Zeitung
„ Corinna Söller kann uneingeschränkt mit der Weltspitze der Liedbegleiter konkurrieren. Wie sie Spannungsbögen aufbaut, wie sie den Begleitsatz durchleuchtet, ohne ihn auszutrocknen, wie sie alle Details herausmodelliert, ohne den organischen Zusammenhang zu zerstören – das ist ein Hörerlebnis für sich.“

Frankfurter Rundschau
„Um das auszudrücken, was die vier Musiker in drei Silben zusammenfassen, würden andere Formationen wohl einen ganzen Abend benötigen.“

Berliner Morgenpost
„Großen Erfolg hatte Corinna Söller als Solistin in Mozarts Klavierkonzert D-Dur. Beherzt gestaltete sie die beiden Ecksätze, gefühlvoll tauchte sie in die Atmosphäre des Andante ein.“

Oyten/Ottersberg
„Die Begegnung mit dieser hochsensiblen und dabei so natürlichen Künstlerin wurde zum ganz großen Hörerlebnis. Sie spielt mit wunderbar austariertem Anschlag, technisch perfekt, empfindungsreich in Phrasierung und Ausdruck. In der stark verdichteten Interpretation der „Pathétique“ von Beethoven konnte man das bekannte Werk fast neu entdecken: der 1. Satz sensibel durchdacht, das Adagio in intensiver Wärme, das Rondo dann leichtfüßig, pulsierend, in feinster Dynamik. Die Impromptus op. 90 von Schubert waren ein Hörgenuss von besonderer Intensität, die Pianistin spürte dieser wunderschönen Musik feinfühlig nach, eine große, dabei sensible Wiedergabe.“

Freie Presse
„Corinna Söller war als junge Frau zu erleben, die sich der Kunst, und das ist selten in unseren Tagen, noch aus Berufung zuwendet und mit einer Reife des Vortrags aufwartete, die schlichtweg begeisterte.“

Bonner Rundschau
„Das Quartett zog das Publikum dermaßen in seinen Bann, dass man der Faszination der Musik völlig erlag und das Tanzen einfach vergaß. Kein Wunder auch, geboten wurde schlichtweg Tango vom Feinsten, schnörkellos und urwüchsig vorgetragen...“

Freie Presse
„ Corinna Söller hatte insofern leichtes Spiel, als sie die klangliche Pracht des Instruments voll ausspielen konnte. Th. Kirchner sparte nicht mit verflixten Schwierigkeiten, mit denen C. Söller ein souveränes Spiel spielte. Leidenschaftlich und virtuos schöpfte sie aus dem Vollen, weckte Begeisterung und Wärme.“

Kölner Stadtanzeiger
„ Mehr als pauschales Lob verdient Corinna Söller, die nicht nur Vor- und Zwischenspiele mit Farbe und Stimmung erfüllte, sondern auch in den Strophen dem Gesang eine eigene pianistische Kantabilität beigesellte."

Wetterauer Zeitung
„ Corinna Söller gab mit ihren dichten, poetischen Vor- und Nachspielen, mit der stimmungstragenden Begleitung ein vorbildliches Beispiel für die Kunst des Begleitens. Sie spielte vorzüglich, mit stupender Technik und Musikalität.“

Badische Neueste Nachrichten
„ Corinna Söller bot ihr Programm höchst eindrucksvoll und intensiv: ihre Technik perfekt, ihr Gestaltungsvermögen gepaart mit musikalischer Intelligenz.“

Presse Corinna Soeller als download.pdf

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